Sony Alpha 7M3 E-Mount Vollformat Digitalkamera ILCE-7M3

Wir haben uns die Rezensionen für die Sony Alpha 7M3 E-Mount Vollformat Digitalkamera ILCE-7M3 auf Amazon durchgelesen.

5 Sterne von Florian Goppold

Der Fotograf macht das Bild und nicht die Kamera. Die Technik sollte ein Hilfsmittel sein, um seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und möglichst einfach und schnell ans Ziel zu kommen. Die Technik ist bei allen drei Kameras gut und mit allen drei Kameras lassen sich hervorragende Bilder machen. Sony hat meiner Meinung nach in den letzten Jahren auf Anregungen und Verbesserungen der Konsumenten viel besser reagiert als Nikon oder Canon und so neue Features entwickelt bzw. verbessert, die die Vollformat Kameras von Nikon bzw. Canon oder die Vorgängermodelle der 7 Mark III wie die Sony Alpha 7 oder Alpha 7 II nicht verbaut hatten. Für mich als Reisefotograf spielen folgende Features eine Rolle bzw. haben mich veranlasst, Nikon endgültig den Rücken zuzukehren.
0. Vorteil von Spiegellosen allgemein: Wenn ich durch den Sucher schaue, sehe ich direkt, welche Auswirkungen es hat, wenn ich die Blende oder die Verschlusszeit verändere. Ich muss nicht, wie es bei der Nikon D600 oft der Fall war, erst ein Testbild machen und mich dann langsam an die richtige Belichtung herantasten.
1. Gewicht/Größe/Handling/Menüführung: Für mich als Reisefotograf ein absolut wichtiges Kriterium. Wer mit dem Rucksack verreist und neben dem Hauptrucksack auch noch einen schweren Fotorucksack mitschleppt, weiß wie mühsam das oft ist, mit einer großen Vollformatkamera und 3-4 Sigma Art Objektiven herumzuwandern. Die Nikon D600 ist zwar „nur“ 200g leichter, jedoch machen die „kleinen“ Sony Objektive wie das Sony Zeiss 55mm f1.8 oder das 85mm f1.8 den Unterschied aus. Eventuell noch ein Sony 16-35 f4 und man hat schon sehr viele Einsatzbereiche für die Reisefotografie abgedeckt. Alles zusammen wiegt ca. 2kg, wohingegen das Sigma Art 50mm f1.4 alleine schon 900g auf die Waage bringt. Die Mark III liegt auch super in der Hand. Man hat das Gefühl etwas sehr Hochwertiges in der Hand zu haben. Das Menü wirkt auf den ersten Blick sehr verwirrend und völlig überladen, jedoch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ist das auch kein Problem mehr. Sehr gut finde ich die Möglichkeit, die Tasten so zu belegen, wie ich das für gut und praktisch finde bzw. ist es super, häufig verwendete Funktionen in ein extra Menü abzulegen.
2. Autofokus: Die Sony Alpha 7 II hatte für mich, der jeden Moment bestmöglich einfangen und sich auf den Autofokus 100% verlassen möchte, einfach einen zu trägen und lahmen Eindruck hinterlassen mit zu viel Ausschussware und einem Eye-AF, der nur im AF-S Modus halbwegs funktioniert hat. Mit der Nikon D600 war ich grundsätzlich zufrieden, jedoch störte mich die zu zentrale Anordnung und die zu geringe Anzahl an Fokusfeldern. Mit der Sony Alpha 7 Mark III bringt Sony ein Autofokussystem auf den Markt, das bisher nur in den viel teureren Modellen von Sony verbaut wurde. Die Kamera stellt super schnell scharf und durch den Joystick lassen sich die zahlreichen Autofokuspunkte auch zügig verschieben. Die riesige Abdeckung der Autofokusfelder ist gegenüber jeder Vollformat-DSLR eine Offenbarung. Man kann quasi bis an den Rand den schnellen Autofokus nutzen. Da vermisse ich rein gar nichts von der Nikon D600. Einer der ausschlagebenen Gründe für mich und für viele andere ist wohl der Eye-AF, der nun auch im AFS-C Modus zur Verfügung steht und einfach eine Wucht ist. Hat man sonst doch immer damit zu kämpfen, dass man bei f1.4 oder 1.8 das Auge auch wirklich trifft und alles schön scharf ist. Diese Sorge wird einem mit diesem System durch den perfekt arbeitenden Eye-AF abgenommen. Manche mögen jetzt sagen, dass hat man früher auch nicht gehabt und die heutigen Fotografen brauchen nur noch auf den Eye-AF Knopf zu drücken und fertig ist das Bild. Natürlich wird einem der Fotografenalltag erleichtert und man braucht nicht mehrere Anläufe, damit alles dort sitzt wo es sitzen soll. Man hat mehr Zeit, sich auf den richtigen Bildaufbau/Ausschnitt zu kümmern. Als Reisefotograf erlebe ich oft Situationen, wo ich binnen Sekunden handeln muss, damit ich die Szene einfangen kann. Oft sehe ich Personen oder Szenen, die binnen Sekunden wieder weg sind und ich nur eine Chance habe, diesen Moment einzufangen. Hier hilft es mir einfach ungemein, wenn ich mich auf den Autofokus verlassen kann und weiß, dass die Augen auch richtig scharf sind (vorausgesetzt natürlich, ich habe auch nichts verwackelt und alle anderen Einstellungen sind richtig gewählt). Auch die Serienbildgeschwindigkeit von 10 Bildern pro Sekunde kommt mir nur zu Gute, wobei ich meistens mit 5,5 auch gut ausgekommen bin.
3. Fokus-Peaking: War in den Vorgängermodellen auch schon verbaut, war aber auch ein Grund, warum ich von Nikon zu Sony gewechselt habe. Gerade, wenn man manuelle Objektive verwendet oder Objektive anderer Hersteller adaptiert, hat man hier eine tolle Möglichkeit den Fokus richtig einzustellen. Für mich als Astrofotograf in Verbindung mit dem Sigma 20mm f1.4 Art eine wichtige und nicht mehr wegzudenkende Funktion.
3. Bildstabilisator: War in der Alpha 7 Mark II auch schon verarbeitet und wurde in dieser Kamera noch einmal verbessert. Ist eine super Sache und mit dem Sony Zeiss 16-35 f4 lassen sich so längere Belichtungszeiten auch ohne Stativ realisieren.
4. Silent Shooting: Gerade für Hochzeitsfotografen eine tolle Neuerung aber auch für mich als Reisefotograf sehr hilfreich. Gerade beim Fotografieren von Personen bei Events bzw. Hochzeiten oder anderen Festivitäten, wo man nicht durch das ständige Geräusch der Kamera störend auffallen möchte, ist das eine tolle Neuerung. Beim Fotografieren von Kindern hilft dieses Feature sehr, da diese durch das Geräusch ein bisschen verängstigt werden und so oft ganz verschreckt in die Kamera schauen.
5. neue „Z“ Batterie: Hat es doch immer geheißen, die Akkus der spiegellosen Sony Kameras sind einfach eine Katastrophe und man muss immer 3-4 in Reserve dabeihaben. Hier hat Sony einfach einen richtigen Schritt gemacht und den Akku der wesentlich teureren 7r III/A9 verbaut. Das erspart mir z.B. bei Zeitrafferaufnahmen einen Batteriegriff zu verwenden oder ermöglicht mir es auf Reisen einen Halbtag/Tag einfach nur zu fotografieren ohne den Akku wechseln zu müssen.
6. ISO-Performance: Als Fan der Astrofotografie ist die ISO-Performance des Sensors für mich ein wichtiges Kriterium. Die Nikon D600 war für mich in Verbindung mit dem Sigma 20mm f1.4 ausreichend und noch vor 4 Jahren eine der besten Kameras in Sachen ISO-Performance. Bis Iso 4000/5000 waren die Fotos absolut noch zu gebrauchen. Die Sony Alpha 7 II hat mich in der Hinsicht doch enttäuscht. Bei ISO 3200 hatte ich deutlich mehr Rauschen wie bei der Nikon D600 und in den Tiefen war schon extremes Farbrauschen zu sehen. Die Mark III liefert einfach eine ISO-Performance, die wir so nur bei den Sony Alpha 7s Modellen kennen. Manchen meinen sogar, die ISO-Performance ist noch eine Spur besser. Habe keinen Vergleich aber die Bilder der Mark III mit ISO 6400 sehen sehr rauscharm aus und mit dem Dynamikumfang lässt sich auch in den Tiefen noch einiges rausholen.
7. WLAN: Als Fan der Zeitrafferfotografie ist es einfach sehr praktisch, die Kamera mit dem Tablet per WLAN zu verbinden und so die Belichtungszeit etc. per App am Tablet zu steuern. Aber auch auf Reisen ist es nett, die Fotos aufs Handy zu übertragen und mit Adobe Lightroom Mobile schon eine Vorbearbeitung zu machen. Sicher kein Grund für einen Umstieg aber ganz praktisch.
8. Dual SD Kartenslot: Hatte ich bei der Nikon D600 auch schon und ist einfach praktisch und zeitgemäß.
9. Laden über USB: Bei dem Preis sollte natürlich ein Ladegerät im Set dabei sein, aber man kommt auch sehr gut ohne zurecht. Persönlich und vor allem auf Reisen finde ich es praktischer, die Kamera per USB Kabel zu laden. So erspar ich mir die Mitnahme eines extra Ladegerätes und kann alle meine Geräte (Kamera, Handy, Tablet) per USB Reiseadapter aufladen und brauche dazu nur eine Steckdose. Gerade auf Reisen zu abgelegenen Orten bzw. bei Wanderungen kann man so auch ein paar Tage ohne Strom auskommen und die Kamera einfach per USB Kabel mit der Power Bank aufladen und so erspart man sich den Kauf vieler teurer Akkus.
Thema: Intervallaufnahmen
Die in den letzten Monaten von Sony vorgestellten Vollformatkameras (A7 III, A7R III, A9) verfügen nicht mehr über die Unterstützung für die Play Memories Apps. Wer mit den Kameras Intervallaufnahmen machen will, sitzt damit auf dem Trockenen, denn eine Funktion für derartige Aufnahmereihen hat Sony in den Systemkameras nicht verbaut, was im Jahr 2018 eigentlich unfassbar ist. Sogar meine Nikon D600 hat diese Funktion eingebaut. Einzige Abhilfe zur Erstellung von Timelapse bzw. Zeitraffer in der Kamera war bisher die 10,– Euro teure „Zeitraffer“ App, aber die lässt sich in den neuen Modellen nun nicht mehr installieren. Ist eher ein Schritt zurück aber nicht weiter tragisch, da ich ohnehin mit einem externen Intervalometer arbeite.
Thema Objektive: Ja die Sony bzw. Zeiss Objektive kosten einiges und sind nicht billig.
Wer den Sensor der Mark III auch wirklich auskosten will, muss früher oder später in teure Linsen investieren. Das ein oder andere hochpreisige Sony-Objektiv lässt den Preis des Systems am Ende wieder kräftig in die Höhe schnellen und man ist schnell bei 5000€. Doch es muss kein Sony GM Objektiv sein. Es gibt auch durchaus preiswerte und sehr leichte Objektive, die eine sehr gute Qualität abliefern und keine 2000€ oder mehr kosten. Allen voran das Sony Zeiss 55mm f1.8 (gebraucht 600-700€), das Sony FE 85mm f1.8 (neu 530€) und das Sony Zeiss 35mm f 2.8 (500€ gebraucht/750€ neu) bzw. das Sony FE 28mm f2. Im Weitwinkelbereich eignet sich das Sony Zeiss 16-35 f4 (gebraucht 800€) ganz gut für Landschaftsaufnahmen und wer gerne Sterne fotografiert kann zum sehr günstigen Samyang/Walimex 14mm f2.8 (ca. 350€) greifen oder mittels Novoflex Adapter (145€ ohne Autofokus, Fokus Peaking erleichtert das Scharfstellen) Objektive anderer Hersteller anschließen wie z.B. das Sigma 20mm f1.4 Art (800€) oder das Tamron 15-30mm f2.8 (950€). Mit dieser Ausrüstung kommt man schon ziemlich weit und als Reisefotograf reichen mir die oben erwähnten Originalobjektive von Sony, die vom Gewicht her natürlich um einiges leichter sind. Wer ein 70-200mm unbedingt braucht muss schon deutlich tiefer in die Tasche greifen (ab 1300€ f4) und das Gewicht der Fotoausrüstung erhöht sich um einiges. Ja Sony macht das schon sehr gut und haut eine sehr gute und preiswerte Kamera raus und animiert so immer mehr Fotografen zum Wechsel und auch zum Kauf von teuren Sony Glas. Dem kann man jedenfalls entgegenhalten, dass man auch bei anderen Vollformatsystemen hochwertiges Glas kaufen soll/muss, das bei Nikon und Canon um einiges mehr wiegt. Bei Sony zahlt man halt etwas mehr, wird aber so gut wie nie enttäuscht. Wenn man vor gebrauchten Objektiven keine Scheu hat und auf das richtige Schnäppchen wartet und zuschlägt kann man die Kosten halbwegs im Rahmen halten.
Fazit: Für mich hat die Sony Alpha 7 III momentan das beste Preis/Leistungsverhältnis. 2000€ sind sicher nicht wenig, aber wenn man bedenkt, was die Canon 6D II (ca.1500€) oder die Nikon D750 (ca.1600€) im Vergleich zur Sony Alpha 7 Mark III anbieten bzw. welche umfangreichen und modernen Features die Mark III mitbringt, lässt sich der Preis allemal rechtfertigen und kann als fair bezeichnet werden.
Ich glaube nicht, dass man mit dieser Kamera jetzt bessere Fotos macht, aber die Fülle an Features und Verbesserungen gegenüber den Vorgängern, erleichtert einem das Fotografieren schon sehr und lässt die anderen Hersteller in der Preisklasse alt aussehen. Schlussendlich muss jeder selber entscheiden, ob sich ein Wechsel wirklich lohnt. Für mich als Reisefotograf hat es sich definitiv gelohnt und ich bereue es keine Sekunde.

Nur einen Stern vergibt fotografkonstanz für die Sony Alpha 7M3 E-Mount Vollformat Digitalkamera ILCE-7M3

Ich habe mir Ende März 2018 erst eine Sony a7III Kamera gekauft um meine Canon 5DIII (2. Kamera) abzulösen.

In den ersten Wochen – mal abgesehen vom doch sehr schlechten Display und total veralteten Sucher (hätte man ein paar Pixel mehr spendieren können) – hat mir die Kamera so gut gefallen dass ich nach 6 Wochen die 2. bestellt habe – die dann auch meine 5D IV ablösen sollte – beide nicht bei Amazon.

Toller Autofokus (deutlich besser als bei den beiden Canons), super Bildqualität, insbesondere bei Lowlight, schnell und super Akkulaufzeit, 2 SD Kartenslots, tolle 4K Videoqualität, und und und..
Mittlerweile gibt es genügend E-Mount Objektive, und man kann die Canon Objektive super gut über den MC11 Adapter an den Kameras verwenden .. genial.

Von daher würde ich der Kamera eigtl. gute 4 Sterne geben (5 wenn der Sucher und das Display besser wären).

Aber ich kann die Kamera keinem empfehlen der damit Geld verdienen will, der sie als Reisekamera (ohne 2. Kamera als Backup) verwenden möchte oder eine zuverlässige Kamera sucht, und zwar aus einem Grund. sie ist andauernd kaputt – erst die eine, jetzt auch die andere (die 2. geht noch – allerdings sehr oft Systemfreezes und der Auslöser löst bei jedem 2. Bild doppelt aus, obwohl der Finger nicht mehr auf dem Auslöser ist – geht zum Service sobald ich die 1. zurückbekomme (irgendwann)).

Die erste Kamera war nun schon 2x beim Service (1. mal: Autofokus über den Auslösebutton ging nicht mehr (Reperaturdauer inkl. Versand knapp 2 Wochen) – beim 2. mal: totaler Systemcrash – nur noch eine Fehlermeldung auf dem Display, nichts ging mehr – Reperaturservice bestellt ein Ersatzteil nach dem anderen seit nur mehr über 4 Wochen, geht wohl immer noch nicht) – Sony stellt im Gegensatz zu den Erfahrungen die ich mit anderen Herstellern gemacht habe auch keine Ersatzkameras – was bei so unzuverlässigen Kameras nicht verständlich ist.
(Canon, hier bin ich seid einigen Jahren CPS Mitglied da ich ein paar Canon Objektive und Bodies habe, da bekommt man sofort eine Reservekameras wenn die Reperatur länger dauert, Fujifilm, haben mir aus Kulanz sofort eine Ersatzkamera zugesendet, super, so soll es sein.. )

Sony hat mit der A7iii vieles richtig gemacht, aber spart am falschen Ende. Ich habe das oft im Internet gelesen, wollte es nicht glauben. Durch meine Unzufriedenheit haben einige Kollegen / Freunde / Kunden die mich in letzter Zeit nach Rat gefragt haben meine ehrliche Meinung bekommen, und sind jetzt bei einer klassischen DSLR oder bei Fujifilm gelandet oder warten noch auf die Antwort von Canikon mit deren Systemkameras.

Ich warte jetzt auf Canons antwort auf die Sony A7-Serie – oder ggf Nikons – und kann es kaum erwarten die Sony Kameras wieder zu verkaufen – schade, es ging so gut los, ich war bereit mehrere 1000 Euro in neue Sony Objektive zu stecken, dank des schlechten Service, fehlender Ersatzkamera, Unzuverlässigkeit der Kamera, kann ich die Kamera nur Gelegenheitsfotografen empfehlen, aber niemanden der damit sein Geld verdienen möchte oder wirklich viel fotografiert (da ich noch einige sehr zuverlässige Fujifilms und Canons rumliegen haben kommen diese zur Zeit wieder zum Einsatz).

Sony Alpha 7M3 E-Mount Vollformat Digitalkamera ILCE-7M3 (24,2 Megapixel, 7,6cm (3 Zoll) Touch-Display, Exmor R CMOS Vollformatsensor, XGA OLED Sucher, 2 Kartenslots, nur Gehäuse) schwarz*
von Sony
  • Exmor R Vollformat CMOS-Sensor mit 24,2 MP / Neuster BIONZ X Prozessor mit Front-End LSI für schnellere Verarbeitung
  • Hybrid-AF (693 Phasen-AF Punkte und 425 Kontrast AF Felder) / Phasen-AF auch mit A-Mount Objektiven
  • Serienbilder: 10 Bilder/Sek. in voller Auflösung - max. 177 in Serie / Anti Flicker-Funktion
  • Hohe ISO Empfindlichkeit: ISO50- 204.800 (Bei Video max. 102400 bei Video)
  • Sony Alpha 7 III nur Gehäuse (24,2 MP Exmor R CMOS Vollformatsensor, euster BIONZ X Prozessor, 7,5 cm (3 Zoll) schwenkbares Touch-Display, Hybrid-AF (693 Phasen-AF Punkte/425 Kontrast Felder) schwarz
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Zuletzt aktualisiert am 13. November 2018 um 00:34 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.